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"Schneeweiss + Rosenrot war ein Ereignis im deutschen Jazz, eine Band, die ganz unbekümmert von Grenzpfosten und Zaunpfählen eine eigene Musik spielte. Eine Musik, die sich als Kompendium verschiedener ästhetischer Haltungen hören liess, die John Cales Viertelbegleitung kannte und John Cages radikale Entschleunigung, Steve Reichs Patterns und den Grossstadtlärm der Metropole. Die mit Pop flirtete und mit Kunst, mit dem hellen Licht der Scheinwerfer und dem tiefen Schattenwurf im Untergrund. Nur den vertrauten Swing, die Blue Notes mied sie, und doch blieb sie in ihrer Unvorhersagbarkeit, im Gewicht des Moments unverkennbar Jazz. Den Rest regelte ein dadaistisch angehauchter Witz, eine Poesie der subtilen Beobachtung und kleinen Geistesblitze, die persönlich ist, ohne in den Verdacht zu geraten, plattt oder pompös zu sein. (…) Es beinhaltet den Mut, das Entstehen höher zu schätzen als das Entstandene, den Moment höher als eine konservierte Form."
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Stefan Hentz, ZEIT, 27.11.15


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«I like what you're doing, like the disjointed rhythms and the Bjorkish vocals. Congratulations.»
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T.C.BOYLE


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«POOL bietet einen märchenhaften Trip zu knallbunten Figuren wie Miss Palsy oder einem Parasiten, verrät das Geheimnis der Turntable Love und bietet Soundtracks aus dem crowdy Berlin der Rushhour oder dem nachtschlafenen Zürich.»
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Frank von Niederhäusern, Züri Tipp, 43/12


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«So wie die Band die nationalen Grenzen sprengt, so sprengt die Musik Genregrenzen. (..) Schwer beschreibbar, sehr individuell, mutig –unbedingt reinhören!»
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Tom Asam, Titel Magazin, 25.10.2012


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«Das Berliner Quartett mit Musikern aus ganz Europa steht für die Zukunft des Jazz.
Multikulturell und frei von Allen Grenzen.»
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Rebecca Hack, 3 SAT Kulturzeit, 16.03.2012


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«DER TRICK MIT DEM TAKT: Der Jazz von SCHNEEWEISS & ROSENROT ist experimentell, aber eingängig. Manchmal erinnert er an Dancestücke von Moloko, manchmal an einen lustigen Trickfilmsoundtrack oder Geräusche eines Computerspiels aus dem letzten Jahrtausend. Auf der Tanzfläche könnte er einen jedoch hart erwischen: Das internationale Quartett liebt abrupte Tempowechsel.
Großer Spaß!»
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Dor the hanson, Flair, 1211


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«POOL - das ausgereifteste Album der Band.»
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Rolf Thomas, Jazzthing


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MOERS JAZZFESTIVAL 2010:
«Another surprise highlight was the artfully fresh-minded German jazz-cum-pop band Schneeweiss & Rosenrot, built around the understated, sidewinding vocals of Lucia Cadotsch and the alternating freewheeling and classical-informed piano work of the wonderful young Johanna Borchert.»
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Josef Woodard, Jazztimes, 28.05.2010


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«Die Band setzt auf Scharfsinn, auf Witz und Fingerspitzengefühl. «Pool» zieht einen immer tiefer in eine Welt hinein, die hörbar aus den Fugen gerät. Zwischen Schalk und Melancholie verliert man hier den sicheren Boden unter den Füssen und stürzt zuweilen kopfüber ins Delirium.»
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Ueli Bernays, NZZ, 23.10.2012


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"Seltsame Songs sind das, sehr seltsame. So kühl und trocken, so selbstverständlich und lakonisch. Es passiert nicht viel in diesen Songs, zumindest passiert es nicht laut und vordergründig. Aber der Energiepegel, die Spannung ist hoch. Da ist einmal dieser Hauch von Stimme der Zürcher Sängerin Lucia Cadotsch. Präzise und unaufgeregt sing sie, und im Studio nützt sie die Möglichkeit, ihre Stimme auf die Tonspuren zu verteilen, durch Echokammern zu jagen und zu ihrem eigenen Begleitchor aufzufächern - ein Vexierspiel, das die Songs mit Mehrdeutigkeit auflädt. Nichts scheint sicher in der Musik des international besetzten Berliner Quartetts Schneeweiss + Rosenrot, aber alles ist sorgältig ausgewogen."
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Stefan Hentz, ZEIT 7.4.2011


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«Die Band schlägt einen Haken, wenn ihr die Erwartungen des Hörers auf den Fersen sind. Das kann gebrauchen, wessen Aufmerksamkeits-spanne nicht für die üblichen dreieinhalb Minuten reicht. Also Musik für jeden, manchmal.»
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Leander Steinkopf, FAS, 28.10.2012


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«Mit POOL haben Schneeweiss & Rosenrot eine Platte voller erfindungsreicher und anreibender Lieder abgeliefert. (...) Und ganz nebenbei wird der Jazz mit dem Club versöhnt und es ist vermutlich bloss eine Frage der Zeit, bis der erste DJ einen Remix von einem der Schneeweiss & Rosenrot-Stücke anfertigt.»
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Franz A. Zipperer, Jazz 'n' More, September 2012


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«Zwischen der Eröffnung „Turntable love“ und dem „TTL“ genannten Remix am Ende steckt einfach hölleviel in POOL, was Neugierige neugierig macht.»
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Lubi, unruhr.de, 23.10.2012¨


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PRETTY FRANK: «Ein grossartiges Album. Für mich eine der besten CDs der letzten Monate im Bereich Gesang.»
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Jörg Heyd, WDR3 Jazz, 1.4.2011


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«Woher nur kommen all diese Töne und Geräusche? Wie schafft es ein Quartett aus Pianistin, Sängerin, Kontrabassist und Schlagzeuger, ein derart vielschichtiges Klanggefüge zu erzeugen? (...)
Ein hochkreativer Mix!»
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Frank von Niederhäusern, Kulturtipp 22/12


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«(...) Probably the best concert at this years 12 Points Festival.»
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Jan Granlie, JAZZNYTT, 02/12


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„Pretty Frank ist schillernd, lustvoll verspielt, konzentriert und voller überraschender Wendungen. (...) Jazz jenseits aller Schubladen, der Träume wahr werden lässt.“
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Olaf Maikopf, JAZZTHING 04/05-11


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„(...) Der Energiepegel, die Spannung ist hoch. Da ist einmal dieser Hauch von Stimme der Zürcher Sängerin Lucia Cadotsch. Präzise und unaufgeregt singt sie. (...) Der Sängerin gegenüber im Klangbild sitzt die Pianistin Johanna Borchert, die die Harmonien in Einzeltönen tropfen lässt, als sei jeder einzelne ein kostbares Gut, als wollte sie um keinen Preis auch nur einen von ihnen verschwenden. Keine Emphase, nur Klang, akustische Tiefe, elektronische Verfremdung und ein gelegentliches Aufbrausen. Den Sound vervollständigen der schwedische Kontrabassist Petter Eldh und Marc Lohr am Schlagzeug, die der Musik überraschend Feuer machen und ihr dann wieder ebenso plötzlich die Bewegungsenergie entziehen.(...)“
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Stefan Hentz, ZEIT 7.4.2011


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„Das Schöne ist, dass auf diesem Album nie bloss nüchtern Material erkundet wird. Die Musik atmet den Geist eines Märchens. Jedoch ist es kein Kindermärchen (...) eine selten gehörte Musik. Und manchmal scheint es, als würden hier fremde Wesen musizieren.“
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Christoph Merki, Tages-Anzeiger, Zürich 12.4.2011


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„Die Dramaturgie von „Pretty Frank“ ist betörend wie der melodische Duktus (...) - popsongs with a (jazz) difference. Es ist das zweite Album des Quartetts - und ein Riesensprung.“
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Michael Rüsenberg, Jazzcity, 26.03.2011


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«Moers Festival 2010: (...) Zu den aufregendsten Bands gehörte Schneeweiss & Rosenrot, ein Quartett mit eigenen Stil und exzellenten Musikern aus vier Ländern. Der Formation gelingt die Gratwanderung zwischen Jazz, Pop und tonaler Freiheit eindrucksvoll. Prägend ist Sängerin Lucia Cadotsch. Ihre laszive Stimme schafft eine Atmosphäre melancholischer Lässigkeit.»
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Dpa,www.pnp.de


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«Stilsicher positioniert sich das junge Quartett zwischen artifizieller Singer/Songwriter- und moderner Jazz-Ästhetik.(...) Im Mittelpunkt steht Lucia Cadotschs variable Stimme, begleitet von einfallsreichem Klavier, explosivem Schlagzeug, Kontrabass und pointiert eingesetzter Elektronik. Spannende Kompositionen, individueller Sound.»
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Norbert Krampf, Journal Frankfurt, #26/09 11.-24.12.09


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JAZZTHING: CD DER WOCHE:
«Ein facettenreiches Fantasialand voller kleiner Überaschungen und natürlich großer Gefühle.(...) geschmeidig, verspielt, intensiv, verträumt, energisch, stark.»
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Werner Griff, Jazz thing 81, 19.10.2009


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«Moers Festival 2010: (...) Allen voran das Quartett Schneeweiss und Rosenrot, eine ganz junge Band aus Berlin, die sich ihren eigenen Stil gegeben haben. Die Besetzung: ein klassisches Jazztrio aus Bass, Piano und Schlagzeug, dazu eine Sängerin mit elfengleicher Stimme, fertig ist die Musik-Poesie als Grenzgang zwischen Jazz und Pop, mit der sich das Quartett, das sich aus Musikern aus der Schweiz, aus Deutschland, Schweden und Luxemburg zusammensetzt, wohltuend hervorhebt.(...)»
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Anja Katzke, RP online, 25.05.2010


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«Wähnt man sich als Zuhörer auf der stilistischen Spur des Quartetts, wird man urplötzlich auf die nächste Fährte gelockt, ohne das Gefühl zu bekommen, sich in einem Irrgarten zu verlaufen.»
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Ulf Drechsel, RBB Kulturradio, 21.10.2009


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«SCHRÄGE OHRWÜRMER.
(...) Wer ein typisches Jazz-Duo erwartete, wurde eines Besseren belehrt. Die Lieder schlagen überraschend Haken und lullen ein, wo man es nicht erwartet. Nun: Das Duo ist zum Quartett geworden. An Kontrabass und Schlagzeug sind kreative Querdenker, die
gepflegten Sound mit schrägen Pop-Songs mischen.»
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Annina Salis, DRS 2, KULTURTIP 2/10, 16.01.2010


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